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Unter dem Claim "RETTEN & TEILEN - wir helfen MENSCHEN" wirken bei RT Bamberg e.V. Privatpersonen, die sich für Nachhaltigkeit und für finanziell Schwache in unserer unmittelbaren Umgebung einsetzen.

Wider dem Wegwerfwahn. In Absprache mit jeweiligen Händlern – Marktleuten, Bäckern, Laden- und Standbetreibern u.a. – holen wir bei festen Partnern oder speziellen Events Nahrungsgüter ab, die trotz ihrer Frische nicht mehr verkauft werden können oder sollen.

Wir ernten auch bei Privatleuten, die selber keine Verwendung haben, Obstbäume und Gemüsegärten. Das Gerettete geben wir unter Beachtung der Lebensmittelgesetze absolut kostenfrei an Bedürftige weiter. Diese können in bestehenden Institutionen verkehren bzw. wohnen, wie insbesondere in Flüchtlingsheimen. Wir fair-teilen auch an Menschen in unserer Nachbarschaft, die mit ihrem spärlichen Einkommen kaum mehr über die Runden kommen: Verarmte Rentner, finanzschwache Familien mit Kindern, Werktätige aus dem sog. Niedriglohnsektor oder Studenten ohne familiäre finanzielle Absicherung. Und wir geben Lebensmittel direkt an Obdachlose auf der Straße.

Umstrittene Plakatkampagne? Wem hilft RT Bamberg - und wem nicht, und warum?

Warum wir sagen, dass wir keinen Ukrainern helfen? NEIN - wir sind alles andere als Fans des Herrn Putin! Im Gegenteil! Allein schon wegen seiner grausigen, in Deutschland aber bezeichnenderweise kaum kritisch diskutierten geschweige denn sanktionierten Verbrechen in Tschetschenien vor vielen Jahren war und ist dieser Mann für uns eine Zumutung. Aber warum erfahren dann nicht auch Urkainer bei uns Unterstützung? Ganz einfach! Weil dieser Bevölkerungsgruppe - Serdar Somuncu sprach zuletzt völlig zu Recht provokativ von "Edelflüchtlingen" - derzeit mit nie zuvor bekannten Programmen, in nie dagewesenem Umfang allenthalben und leider bevorzugt vor Refugees aus zum Beispiel Syrien, Irak, Palästina, Afghanistan und vielen anderen Brennpunkten der Welt geholfen wird. Weil die Menschen aus der Ukraine anders als zahllose Flüchtlinge, die in Bamberg leben, direkt Arbeitserlaubnis und vollen Sozialhilfesatz UND VIELES DARÜBER HINAUS erhalten.

Es sei den Menschen aus der Ukraine gegönnt, aber allen anderen Menschen - die ohnedies oftmals wirklich mittellos flüchten - eben auch. Aber die Flüchtlinge aus anderen Ländern fallen in Bamberg teils seit Jahren durch den Rost. Ebenso verarmte Rentner und einheimische Wohnungslose. 


Ganz konkret unterstützen und unterstützten wir seit 2016 mehrfach pro Woche in Bamberg Stadt und Land Hilfesuchende aus unter anderem Afghanistan, Iran, Ghana, Irak, Nigeria, Moldavien, Erirtea, Tschetschenien, Somalia, Georgien, Deutschland, Bosnien, Marocco, Syrien, Senegal, Armenien, Kosovo, Palästina, Mazedonien - kurzum, uns ist egal, wo jemand herkommt, welche Religion er oder sie hat - das einzige Kriterium ist die finanziell Bedürftigkeit! Aktuell helfen wir allwöchentlich rund 125 Haushalten und damit insgesamt über 400 Menschen - vom Baby bis zum Rentner - pro Woche! Personen, die teils nicht einmal 80 Euro im Monat zum Leben haben und somit dringend auf Hilfe angewiesen sind. Hilfe, die beispielsweise den Refugees im "AnkER"-Zentrum seit jahren von der sog. Tafel Bamberg verwehrt wird, während Ukrainer dort über Nacht herzlich willkommen waren, obgleich diese teils mehr als das fünffache an staatlicher finanzieller Unterstützung haben. 


Damit die unabhängige Hilfe der Initiative RETTEN & TEILEN für diese staatlich und städtisch weitgehend mittellos gelassenen Menschen - Asylsuchende im so genannten Bamberger AnkER (die nicht die Vorzugsbehandlung genießen, die nun den Menschen aus Ukraine allerorts entgegenschlägt - leider ganz im Gegenteil) sowie einheimische Wohnungslose und verarmte Rentner weitergehen kann, brauchen wir am besten gestern DEINE/IHRE tatkräftige Unterstützung. Zwei, drei Stunden Zeit pro Woche an einem Montag, Mittwoch oder Freitag zwischen 09.00 und 14.00 Uhr mit anzupacken (mit oder ohne eigenes Auto, zweitrangig) oder geldwerte, sinnvolle Spenden.

Drei der Vereinsgründer (andere sind insbesondere durch Wohnortwechsel inaktiv geworden) helfen ungelogen ohne einen Cent Aufwandsentschädigung seit 2018 ohne eine einzige Woche Unterbrechung (wenn nicht gerade ein Feiertag oder Krankheit dazwischenfunkt) an mindestens drei Tagen pro Woche, insbesondere mit der kostenlosen Verteilung von vielfältigen Lebensmitteln an ausschließlich finanziell Bedürftige. Als aperiodische Helfer hat dieses Kernteam derzeit lediglich drei weitere Menschen. Dazu kommt als weiteres Problem einerseits der immens gestiegene Benzinpreis sowie die Tatsache, dass durch Lieferengpässe und Hamsterkäufe die mit uns kooperierenden Supermärkte teils nur noch die Hälfte an Sachspenden zur Verfügung stellen, gleichzeitig aber die Zahl der Hilfesuchenden wöchentlich größer wird.

Wenn kurzfristigst KEINE NEUEN MITSTREITER dieses einmalige Projekt für Refugees und Ur-Bamberger selbstlos und ernsthaft (aber wie gesagt 2-3 Stunden pro Woche würden reichen und eine Menge bewirken!) zu unterstützen beginnen und oder eine signifikante finanzielle Entlastung für die Miete unserer Lebensmittelausgabestelle sowie das Benzin unseres einzigen (im Übrigen "natürlich" privat von den Vereinsgründern angeschafften und inzwischen über 50.000 km nur für die Unterstützung finanziell Bedürftiger abgespulten) Transporters ausbleibt, ist RETTEN und TEILEN alsbald leider Geschichte. Und Hunderte Familien und Einzelpersonen, die schon lange nicht mehr die Ahnung von der Sonnenseite des Lebens haben, stehen sprichwörtlich im Regen. Aber wir sind leider kräftemäßig und bald auch wirtschaftlich am Ende.

"Retten und Teilen" hat seit Jahren auf verschiedensten Wegen versucht von der Stadt Bamberg irgendeine Unterstützung zu erhalten - vergeblich. Man könnte ein megadickes Buch über den Klüngel und die Qua-Veruntreuung beziehungsweise Augenwischerei der rot-grünen - alles andere als sozial agierenden - Stadtspitze schreiben, ebenso über all das was bei diversen so genannten, von eben dieser oft fett gepamperten "Institutionen" in unserer Gegend abgeht. Viele wissen es, halten aber aus Opportunismus oder eigener Abhängigkeit den Deckel drauf. Aber "egal"!

KURZUM: Ihre/Deine Hilfe ist gefragt! Bereits mit zwei, drei Stunden Freizeit pro Woche, die Du, die Sie in die Arbeit des Vereins einbringen können, einer gewissen Portion Team-/Projektfähigkeit und vor allem Weltoffenheit sind Sie, bist Du bei uns goldrichtig, um Obdachlosen, Refugees, verarmten Rentnern und oder finanziell bedürftigen Familien zu helfen.

Für aktive Helfer stehen unterschiedlichste Termine zur Auswahl, um zu Fuß, per Fahrrad oder mit Auto bei kooperierenden Unternehmern Lebensmittel zu sortieren und abzuholen und oder bei Privatleuten, die uns das anbieten, zu ernten und die geretteten Waren dann zeitnah an Zielpersonen in Heimen, auf Straßen oder auch in der eigenen Nachbarschaft in Bamberg Stadt oder Land zu fair-teilen. Mitstreiter, die selber finanziell bedürftig sind, dürfen sich ggf. ein paar Kleinigkeiten für den Eigenbedarf zur Seite legen.

Wir freuen uns auf jeden *weltoffenen*, sozial eingestellten Menschen, der ohne jedwedes Maulheldentum Zeit und Lust auf fair-teilen hat: Schnupper(n Sie) mal rein!

Einfach mit einer E-Mail an „bamberg@rettenundteilen.de“ oder einer Nachricht via WhatsApp, Viber oder Telegram an 0152 / 540 88 676  Kontakt aufnehmen...

Folgt uns bitte auch auf Facebook! Dort findet Ihr Interviews mit Refugees über Missstände in der so genannten AEO oder andere Probleme von Flüchtlingen sowie Berichte rund um Bambergs internationalstes Fußballteam und andere Aktivitäten von Retten & Teilen. Ganz einfach: "BAMBERG sozial" eben!

Und hier findet Ihr unseren aktuellen Flyer - ein Klick genügt - RETTEN und TEILEN: Wir helfen MENSCHEN.

Natürlich freut sich der gemeinnützig anerkannte, in die Abteilungen Retten&Teilen sowie Rasentalente gegliederte e.V. "RT Bamberg" auch über Lebensmittel- und Geldspenden. Unser Konto ist bei der Skatbank, der IBAN lautet: DE 91830654 080 0049 51131 und der BIC: GENODEF1SLR

Besuchen Sie doch auch gleich unsere Dia-Show für Impressionen zu unserer Arbeit - ein Klick genügt

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